Alaska

Kinospielfilm / 90 min / in Produktion

Nach dem Tod ihres pflegebedürftigen Vaters findet die schweigsame Mittvierzigerin KERSTIN auf einer Kajaktour langsam zurück ins Leben. Gerade als sie beginnt, sich in eine andere Camperin zu verlieben, tritt ihr entfremdeter Bruder mit einem Erbstreit auf den Plan. Doch Kerstin hat nicht vor, sich damit auseinanderzusetzen.  

Ein stilles Wasserwander-Roadmovie als elegische Geistergeschichte in vier Kapiteln.

Alaska

20 Jahre lang hat sich Kerstin Warwziniak (43) um ihren Vater gekümmert. Sie begann ihn zu pflegen, noch bevor ihr eigenes Leben so richtig begonnen hatte. Nach dem Tod des Vaters  treibt es sie an den Ort ihrer Kindheit. Sie fährt an die Mecklenburger Seenplatte und setzt das alte DDR-Kajak mit allem, was für eine Wasserwanderung nötig ist, in den Kanal. Das Paddeln hat Kerstin nicht verlernt. Zwei Wochen ist sie an diesem Ort unterwegs, wo sie sich zwischen Tourismus und Tristesse darum bemüht, allein zu bleiben und nur das Nötigste zu reden — bis sie auf Alima trifft.

 

Team

Buch und Regie: Max Gleschinski
Produzent:innen: Karoline Henkel, Jasper Mielke, Arto Sebastian
 
Kamera: Jean-Pierre Meyer-Gehrke
Szenenbild: Laura Schwarzmeier
Kostüm- und Maskenbild: Lada Stepanenko
Schnitt: Clara Grözinger
Setton und Sounddesign: Moritz Busch
Musik: Axel Meier
 

 

 


Info

Genre: Drama
Produktion: Wood Water Films
in Ko-Produktion mit: ZDF / Das Kleine Fernsehspiel
gefördert von: BKM und MV-Filmförderung
Produktionsjahr: 2021
Stand: in Produktion


Cast

Mit 

Christina Grosse

Pegah Ferydoni

Karsten Antonio Mielke

Milena Dreissig

uva